aktualisiert am Montag, 14. Mai 2007
Auszug aus der
November GEO - Ausgabe 2006
medizinisches
Artikelthema "Das Gen - Orakel"
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In der November GEO - Ausgabe 2006 wurde unter dem Artikelthema "Das Gen - Orakel" u. a. über verschiedene genetische Erkrankungsbilder dessen Gentests und die Fragestellung über den Missbrauch deren Daten gestellt sowie mit dem Leben einer genetischen Erkrankung von Betroffenen berichtet. |
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Das war November GEO Ausgabe 2006 (Bild) |
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Unter anderem durfte auch ich, unter den ausgewählten Kreis von Betroffenen der GEO - Redaktion, mit dabei sein. Eine sehr schöne bereichernde Erfahrung war das Fotoshooting mit Fotograf Herrn Andreas Teichmann (Fotografie-Fotojournalist) für mich. Als Hobbyfilmer für kleiner eigene hergestellte Beiträge für den Offenen Kanal (TV) Offenbach / Frankfurt und meiner eigenen produzierten Live - Radiosendung "Stoma - Live" auf dem Frankfurter Bürgerradio "Radio X" war es auch für mich interessant einmal einen Einblick in die professionelle Fotografie zu bekommen. Zu dem GEO - Artikel Reportage entstand das Foto unten das Herr Teichmann aus vielen Fotos auswählte. Mein kleines Arbeitszimmer an dem alle Fäden bei den aktuallisierungen meiner Webseite, dem redaktionellen Teil meiner Radiosendungen, der Selbsthilfengruppenarbeit und vieles mehr zusammen laufen. Und zwischen drin wird auch mal entspannt. Den textlichen Inhalt recherchierte hierzu Herr Christian Schwägerl Korrespondent mit Schwerpunkt Biopolitik in Berlin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In diesem Sinne, das ich diesen Teil der GEO - November Ausgabe 2006 aus dem Inhalt von "Das Gen - Orakel" hier auf der Stoma-Seite veröffentlichen darf, bedanke ich mich rechtherzlich bei Herrn Teichmann (Fotograf), Herrn Schwägerl (Journalist) sowie bei der GEO-Redaktion. |
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Der Helfer Was wäre,
wenn Forscher schon früher das
Schweren Herzens gab er seinen Job im Altenheim auf, wo er am Empfang arbeitete. Zu krank sei er. Jetzt müssen 840 Euro im Monat reichen. Seit 1981 lebt Pfitzner mit einem künstlichen Darmausgang, Stoma genannt. Der Dickdarm mußte prophylaktisch entfernt werden, er war derart von Polypen überwuchert, daß Ärzten die Bildung von Tumoren unausweichlich schien. Pfitzners Schwester zögerte den Eingriff hinaus und starb an Krebs. Die Krankheit hat den langen Namen Familiäre adenomatöse Polyposis (FAP). Sie kam über die Mutter in die Familie. Auch Pfitzners Bruder ist betroffen, er ließ sich früh operieren. In einer rechtzeitigen Entfernung des Darms sieht Pfitzner die große Chance, die der Blick ins Erbgut bietet. "Hätte es den Gentest schon früher gegeben, wäre unserer Familie viel Leid erspart geblieben", sagt er. Und denen, die das veränderte Gen nicht in ihren Zellen tragen, nehme die Untersuchung die lauernde Angst. Die radikale Darmoperation, meint Pfitzner, hat etwas an Schrecken verloren, weil heute der natürliche Ausgang erhalten wird. Ihm selbst freilich bleibt nichts anderes übrig, als mit dem Stoma zu leben. Um dabei auch anderen Betroffenen zu helfen, leitet er eine Selbsthilfegruppe und pflegt eine umfangreiche Internetseite. © by Christian Schwägerl / Text |
Das Foto
(Orginal)
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Das Orginal Foto © by Andreas Teichmann Fotografie-Fotojournalist |
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Fotograf Foto © by Andreas Teichmann Fotografie-Fotojournalist - info@andreasteichmann.de http://www.andreasteichmann.de |
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Text: © by Christian Schwägerl, c.schwaegerl@faz.de |
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GEO - Redaktion: © by GEO Redaktion http://www.geo.de |
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