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aktualisiert am Mittwoch, 21. April 2010 |
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das war der Aktionsmonat März 2006 |
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Frankfurt gegen Darmkrebs |
das war der Aktionsmonat März 2006 |
Bilder-, Presse-
& Veranstaltungschronik
vom
1 Aktionsmonat
"Frankfurt gegen Darmkrebs"
März 2006
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Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, zu den Aktionen und Veranstaltungen der Frankfurter Kliniken im Darmkrebsmonat März darf ich Sie herzlich begrüßen. Krebserkrankungen stellen in Deutschland nach Herzkreislauferkrankungen leider immer noch die häufigste Todesursache dar und dabei ist Darmkrebs sowohl für Männer als auch für Frauen die zweithäufigste Krebstodesursache. Das ist umso trauriger, da Darmkrebs heilbar ist, wenn er in einem frühen Stadium diagnostiziert wird. Nutzen Sie daher unbedingt regelmäßig die angebotenen Vorsorgeuntersuchungen. Dazu zählen die jährliche Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung ab dem 50.Lebensjahr und eine Darmspiegelung ab dem 56. Lebensjahr. Angst und Unsicherheit halten leider viele Menschen von diesen Untersuchungen ab und lassen sie auch beobachtete Frühsymptome nicht ernst nehmen oder verdrängen. Ich freue mich daher über das umfangreiche Angebot von „Frankfurt gegen Darmkrebs“, in dem Sie viele aktuelle Informationen über die Vorsorge und Therapie von Darmkrebs erhalten. Ich lade Sie ein, es zu nutzen, Fragen zu stellen, Bedenken zu überwinden und damit viel für Ihre Gesundheit zu tun. Mit freundlichen Grüßen
Petra Roth Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main zum 1. Darmkrebs Aktionsmonat März 2006 |
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~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 1. Aktionsmonat März "Frankfurt gegen Darmkrebs" Eröffnungsveranstaltung im Krankenhaus Nordwest vom 1 März 2006 im Kommunikationszentrum
Grußwort zum 1.Aktionsmonat März „Frankfurt gegen Darmkrebs"
Dieses Phänomen sollte Anlass sein, einen Arzt aufzusuchen, der dann die notwendige Diagnostik einleiten kann. Da dies unterbleibt, wird Darmkrebs
häufig erst spät erkannt, dann nämlich wenn der Tumor bereits zu ernsthaften
Beschwerden führt. Ziel von „Frankfurt gegen Darmkrebs" ist es, durch eine Enttabuisierung der Vorsorgeuntersuchung ihr Darmkrebsrisiko zu senken. Für den ersten Frankfurter Aktionsmonat „Frankfurt gegen Darmkrebs" haben sich Ärzte aus 8 Frankfurter Kliniken bereiterklärt, in Veranstaltungen und Telefonaktionen Sie über die schleichende Gefahr des Darmkrebsrisikos zu informieren. Auch können Sie sich an den Selbsthilfe- & Informationsständen an den Veranstaltungsorten über Darmkrebs informieren. Zeigen jetzt Sie Courage, informieren Sie sich auf einer der Veranstaltungen und nutzen Sie die kostenlose Darmkrebsvorsorge. Denken Sie daran, gehen Sie zur Darmkrebsvorsorge, denn Darmkrebs ist - früh erkannt - heilbar.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jürgen Pfitzner Initiator von Frankfurt gegen Darmkrebs
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Die Informations - Poster - Präsentation war in Deutschland,
erstmals in der türkischen Landessprache
im Frankfurter Stadtgesundheitsamt zu sehen.
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Presse - Vorstellung Plakat "Frankfurt gegen Darmkrebs"
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(v.l.) PD Dr. Dr. med. René Gottschalk Stellvertretender Leiter des Stadtgesundheitsamtes Frankfurt, Prof. Dr. med. Siegbert Rossol, Frau Prof. Dr. med. Elke Jäger, Prof. Dr. med. Thomas W. Kraus vom Tumorzentrum Krankenhaus Nordwest |
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Foto Plakat © by Heiko Rhode
Sport- und Pressefotografie Kirdorfer Str. 11 61350 Bad Homburg |
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Das waren die Veranstaltungstermine
zu
"Frankfurt gegen Darmkrebs"
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Eröffnungsveranstaltung 1 März 17.00 Uhr Vorstellung der
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2. März 11.00 Uhr
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4. März 15.00 Uhr
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8. März 17.30 Uhr
"Darmkrebs - Vorbeugung möglich !" von (U4 , Buslinien 38 & 43)
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9. März 17.00 Uhr
Informationsveranstaltung Prof. Dr. med. W. O. Bechstein (Straßenbahnlinen 12, 15,
21) |
11. März 10.00 Uhr
Prof. Dr. med. Axel Dignaß Prof. Dr. med. Karl-Hermann Fuchs Hans-Jürgen Pfitzner Wilhelm-Epstein-Str. 2 Aula (U1 bis Ginnheim, Linie 16, |
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15. März 14 - 16 Uhr
Telefonnummern oben stehend |
15. März 17.00 Uhr
"Praktische Darmkrebsvorsorge - Prof. Dr. med. C. Hottenrott (U5 bis Dt. Bibliothek /Nibelungenallee,
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22. März 17.00 Uhr
"Darmkrebs: Moderne Prof. Dr. med. Rudolf Weiner (Buslinie 46) |
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25. März 10.30.Uhr
Kommunikationszentrum Tumorzentrum Krankenhaus Nordwest Rückblick und Bewertung
Gemeinsam wird am (U1 bis Nordwestzentrum, |
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Stadtradio in Frankfurt und Offenbach
über Kabel 99,85 und 91,8 fm - stereo empfangbar
Presse - & Eröffnungsveranstaltung
1 März 2006
Krankenhaus Nordwest
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(v.l.) PD Dr. Dr. med. René Gottschalk Stellvertretender Leiter des Stadtgesundheitsamtes Frankfurt,
Prof. Dr. med. Siegbert Rossol, Frau Prof. Dr. med. Elke Jäger, Prof. Dr. med. Thomas W. Kraus
vom Tumorzentrum Krankenhaus Nordwest
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Foto Plakat © by Heiko Rhode
Sport- und Pressefotografie Kirdorfer Str. 11 61350 Bad Homburg
Tel 06172-488828 Fax 06172-943870
FotoRhode@aol.com
www.foto-rhode.de
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Lokal-News
>>> Stadt Frankfurt >>> Artikeltext:
Offenbach-Post 3-3-2006 Darmkrebs:
Frankfurter Klinikärzte starten Initiative für Information und
Vorsorge
"Wer
heute noch an Dickdarmkrebs stirbt, ist selbst schuld" /
Internet-Portal sowie Veranstaltungen auch in der Region
Frankfurt (son) -
Mit jährlich 60 000 neuen Patienten ist der Darmkrebs die in
Deutschland häufigste Krebserkrankung, 30 000 Menschen sterben an
ihr pro Jahr. Betroffen sind vor allem über 50-Jährige. Jedoch nur
drei Prozent der über 55-Jährigen nehmen die von den Krankenkassen
bezahlte Darmspiegelung in Anspruch. Zahlen, die die Mediziner
aufschrecken. Anlässlich des bundesweiten "Aktionsmonats gegen
Darmkrebs" haben sich daher Frankfurter Klinikärzte zu einem
Appell zusammengeschlossen, um auf die Folgen von Darmkrebs hinzuweisen,
aber auch, um über Vorsorgeuntersuchungen zu informieren. "Wer heute noch an Dickdarmkrebs
stirbt, ist selbst schuld", sagte Professor Wolfgang Caspary,
Direktor der Medizinischen Klinik I an der Universitätsklinik, gestern.
Denn Vorsorge "kann Darmkrebs verhindern", unterstrich der
Gastroenterologe. So gehen 90 Prozent der Darmkrebse aus Darmpolypen
hervor, die sich nach zehn bis zwölf Jahren zu einem Karzinom
entwickeln können. Dabei besteht eine "100-prozentige
Heilungschance", wenn bei einer Darmspiegelung die gutartigen
Wucherungen entfernt werden, erläuterte Oberarzt Professor Jürgen
Stein. Eine Reihe von
"Vorurteilen" machten die Experten dafür verantwortlich, dass
sich so wenig Frauen und Männer, den Darm spiegeln lassen. Heutzutage
sei der kurze Eingriff sehr schonend, erklärte der niedergelassene
Facharzt Axel Rambow, Vorsitzender des Qualitätsnetzes
Gastroenterologie Hessen. Entdeckt der Mediziner Polypen, kann er diese
- je nach Anzahl - gleich entfernen. Prinzipiell sei Darmkrebs ein
Tabuthema, merkte Professor Wolf Otto Bechstein, Direktor der Klinik für
Allgemein- und Gefäßchirurgie an der Uniklinik, an. Unbegründet sei
die Angst vor einem künstlichen Darmausgang. Dies sei - wenn überhaupt
- nur bei Mast- oder Enddarmkrebs notwendig. Im Fokus der Mediziner sind aber
ebenso die erblich vorbelasteten Menschen. "Diese Risikogruppe hat
ein um bis zu 20-fach erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken",
warnte Dr. Jörg Trojan (Uniklinik). Um verstärkt aufzuklären, haben
acht Frankfurter Kliniken und das Stadtgesundheitsamt eine Reihe von
Veranstaltungen im März auf die Beine gestellt (Infos:http://www.stoma-seite.de/frankfurtgegendarmkrebs.htm
, Telefon: 069/54810895) . Humorvoll wird sich mit dem Thema
bei der Komödie "Alarm im Darm" auseinander gesetzt, die in
Offenbach (11. März, 15 Uhr Ledermuseum), Rödermark (15. März, 19
Uhr, Kulturhalle) und in Dreieich (16. März, 19 Uhr, Bürgerhaus
Sprendlingen) zu sehen ist, Infos: www.Hessen-gegen-Darmkrebs.de
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Deutsch - Türkisch Sprachige
Darmkrebs - Aktionsposterwand
vom 1 - 27. März 2006
im Stadtgesundheitsamt
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Veranstaltung 8 März 2006
St. Katharinen Krankenhaus
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Quelle: Bornheimer Wochenblatt (Ffm 16 März 2006) |
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Dr. med Strobel
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und
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Mitarbeiter
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Veranstaltung 11 März 2006
Markus - Krankenhaus
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Home > Ihre Tageszeitung > Frankfurt Norden 7-3-2006 TIPPS
& TERMINE Mediziner berichten Ginnheim.
Im Markus-Krankenhaus werden aktuelle Möglichkeiten in der Diagnostik und
Therapie des Dickdarmkrebses aufgezeigt. Prof. Karl-Hermann Fuchs,
Chefarzt der Klinik für Viszeral-,Gefäß-und Thoraxchirurgie,
Magen-Darm-Zentrum, und Prof. Axel Dignaß, Chefarzt der Klinik für
Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie, Magen-Darm-Zentrum,
referieren. Hans-Jürgen Pfitzner liefert einen Patientenbericht. Die
Veranstaltung ist am Samstag, 11. März, von 10 bis 12 Uhr in der Aula des
Markus-Krankenhauses, Wilhelm-Epstein-Straße 2. (fnp)
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Prof. Dr. med. A. Dignaß
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Prof. Dr. med. K - H. Fuchs
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Prof. Dr. med.K- H. Fuchs, Hans-Jürgen Pfitzner & Prof. Dr. med. A. Dignaß
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Telefonaktion zu "Frankfurt gegen Darmkrebs"
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Vier Fachärzte
waren am Mittwoch, 15. März, von 14 bis 16 Uhr, am FNP-Telefon (Höchster Kreisblatt)
4 v.l. : Prof. Dr. Klaus Haag, Chefarzt der Gastroenterologischen Klinik-Höchst
2 v.l. : Dr. Rami Masri Zada, Oberarzt der Gastroenterologischen Klinik-Höchst
3 v.l. :Prof. Dr. Hans Günter Derigs, Chefarzt der Onkologie Klinik-Höchst
1 v.l. : Dr. Jörg Trojan, Oberarzt am Zentrum Innere Medizin Uni-Klinikum
Veranstaltung 15.03.06
St. Marienkrankenhaus
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1 Bild: v.l. OA. Dr. Soriano & Prof. Dr. med. Hottenrott / 2 Bild Informationswand
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Frau A. Drube - Exam. Krankenschwester & Enterostomatherapeutin
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1Bild: v.l. Frau Schaffner, Prof. Dr. med. Franz Hartmann & OA. Dr. Soriano
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Veranstaltungsbesucher
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Prof. Dr. med. Franz Hartmann
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Veranstaltung 22.03.06
Krankenhaus - Sachsenhausen
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Informationsstand
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Bild 2: Dr. med. Heinrich Wetzel
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Bild 1: Dr. med. Heinrich Wetzel Bild 2: PD Dr. med. Kai Uwe Chow
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Bild 1: PD Dr. med. Kai Uwe Chow Bild 2: Dr. med. Heinrich Wetzel